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Workshop "Visual Paradigm anwenden"

Workshop "Visual Paradigm anwenden - Business-IT-Anwendungen entwickeln"

In diesem offenen Workshop lernen Sie Visual Paradigm intensiv kennen. Verstehen Sie den Umgang mit dem Repository, erstellen Sie Modelle für die verschiedensten Sichten, erzeugen Sie Ausgaben und erhalten Sie einen Einblick in die Vorgehensweise.

Zielgruppe: Visual Paradigm Nutzer und Interessenten, SW-Entwickler, Architekten

Kursart: Offenes Training, Deutsch, 2-Tages-Kurs

Teilnehmer erwerben Wissen über:

  • Aufbau von Visual Paradigm, Repository verstehen und nutzen
  • Modelle und Modellelemente in Visual Pardigm
  • Arbeitstechniken in Visual Paradigm

Teilnehmer erwerben folgende Fähigkeiten:

  • Modelle in Visual Paradigm erstellen und pflegen
  • Ausgaben und Auswertungen mit Visual Paradigm erstellen
  • Modellierungsprojekte organisieren

Informationen zu Preisen und Terminen erhalten Sie in unserem Trainingskalender! Jetzt anmelden!

Workshop-Inhalte "Visual Paradigm anwenden"

  1. Grundprinzipien der visuellen Modellierung - Einführung
    1. Wer braucht Modelle? Welche Modelle benötigen wir?
    2. Architektur, Methode und Entwicklungsprozess – Modelle entwickeln und nutzen
    3. Was macht ein gutes Modell aus?

    Visual Paradigm verstehen

  2. Visual Paradigm nutzen
    1. Repository verstehen
    2. Repository strukturieren
    3. Modelle erstellen
    4. Modellelemente wiederverwenden
    5. Modellelemente im Detail beschreiben
    6. Modellelemente verknüpfen
  3. Modelle in Visual Paradigm nutzen
    1. Auswertungen und Übersichten – Charts, Matrix, Impact Analyse
    2. Ausgaben erstellen – Publizieren, Standardreports, individuelle DokumenteBusiness Case versus Business Process
  4. Visual Paradigm – Tips und Tricks
  5. Teamwork in Visual Paradigm
    1. Projekte im Teamwork-Server verwalten
    2. Projekte im Team bearbeiten
    3. Versionsverwaltung

    Notationen, Darstellungsmittel und Arbeitstechniken in Visual Paradigm

  6. Geschäftsprozesse darstellen
    1. BPMN und andere Notationen
    2. Storyboards
    3. Prozesse auf der Aufgabenebene abgrenzen, analysieren und beschreiben
  7. Vom Geschäftsprozess zum Systementwurf
    1. Anwenderfunktionen identifizieren – Use Cases
    2. Anwenderfunktionen beschreiben – Interaktion Benutzer-System – Storyboards, Sequenzdiagramme, Aktivitätsdiagramme
    3. Testfälle benennen und Testfälle ableiten
    4. Nicht-funktionale Anforderungen – Leistung, Sicherheit, Wartbarkeit
    5. Datenmodelle – vom Vokabular zum logischen Datenmodell
    6. Datenmodelle mit Klassendiagrammen darstellen
    7. Andere Inhalte – Komponenten, Schnittstellen, Oberflächen-Entwurf

    Customizing Visual Paradigm, Webmodeller

  8. Nutzerrollen im Modellierungsprozess und Customizing Visual Paradigm
  9. Webmodeller

Informationen zu Preisen und Terminen erhalten Sie in unserem Trainingskalender! Jetzt anmelden!


Inhaltliche Gestaltung des Workshops:

1.    Grundprinzipien der visuellen Modellierung - Einführung

a.    Wer braucht Modelle? Welche Modelle benötigen wir?

b.    Architektur, Methode und Entwicklungsprozess – Modelle entwickeln und nutzen

c.    Was macht ein gutes Modell aus?

2.    Visual Paradigm nutzen

a.    Repository verstehen

b.    Repository strukturieren

c.    Modelle erstellen

d.    Modellelemente wiederverwenden

e.    Modellelemente im Detail beschreiben

f.     Modellelemente verknüpfen

3.    Modelle in Visual Paradigm nutzen

a.    Auswertungen und Übersichten – Charts, Matrix, Impact Analyse

b.    Ausgaben erstellen – Publizieren, Standardreports, individuelle Dokumente

4.    Visual Paradigm – Tips und Tricks

5.    Teamwork in Visual Paradigm

a.    Projekte im Teamwork-Server verwalten

b.    Projekte im Team bearbeiten

c.    Versionsverwaltung

6.    Notationen, Darstellungsmittel und Arbeitstechniken in Visual Paradigm

a.    Geschäftsprozesse darstellen

a.    BPMN

b.    Storyboards

c.    Prozesse auf der Aufgabenebene abgrenzen, analysieren und beschreiben

b.    Vom Geschäftsprozess zum Systementwurf

a.    Anwenderfunktionen identifizieren – Use Cases

b.    Anwenderfunktionen beschreiben – Interaktion Benutzer-System – Storyboards, Sequenzdiagramme, Aktivitätsdiagramme

c.    Testfälle benennen und Testfälle ableiten

d.    Nicht-funktionale Anforderungen – Leistung, Sicherheit, Wartbarkeit

e.    Datenmodelle – vom Vokabular zum logischen Datenmodell

f.     Datenmodelle mit Klassendiagrammen darstellen

g.    Andere Inhalte – Komponenten, Schnittstellen, Oberflächen-Entwurf